Unser Weingut in Südtirol und die Menschen, die dort arbeiten

Das Ritterhof-Team – eine große Familie

Was in einem Weingut in Südtirol und der ganzen Welt wichtig ist, sind die Reben, die Trauben und der ausgezeichnete Wein, der daraus gewonnen wird. Das werden uns viele Kenner und Weinliebhaber bestätigen. Doch wir sagen: Was zählt, sind auch die Menschen, die in unserem Weingut arbeiten. Dank der vielen fleißigen Hände und durch die Professionalität und das umfangreiche Wissen unserer Mitarbeiter und Winzer können wir uns als eines der führenden Weingüter in Südtirol bezeichnen. Wir möchten in unserem Weingut in Südtirol die Tradition wahren, aber dennoch die Bahn für Innovationen frei halten. Wir möchten die Weiterentwicklung fördern und Gutes mit auf den Weg nehmen. Nicht zuletzt dank unserer treuen Mitarbeiter und Winzer bleiben wir Meister des Geschmacks. Auf dieser Seite kommen sie zu Wort.

ludwig

Ludwig Kaneppele,
der Macher

Bei mir laufen alle Fäden zusammen. Ich bin Koordinator und Visionär, zugleich Fachverkäufer und Winzer. Ich stamme aus einer Winzerfamilie und meine Frau ist Karin Roner von den Roner AG Brennereien. Mein Beruf liegt mir also mehr als nur im Blut. Unermüdlich und voller Hingabe setze ich mich für ausgezeichnete Weine ein. Um es mit den Worten von Oscar Wilde zu sagen: „Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden.“

hannes

Hannes Bernhard,
der Perfektionist

 

Mein Beruf ist meine gelebte Passion für gutes Handwerk und geschmacksintensive Weine. Dabei setze ich auf Präzision in allen Bereichen. Durch meine Leidenschaft entstehen die Ideen für formvollendete Produkte. Und das seit über 20 Jahren im Ritterhof. Seit meinem ersten Tag als Kellermeister. Als Urgestein des Weinguts bin ich anspruchsvoll und zuverlässig, man kann auf mich bauen. Ich bin ehrlich, sensibel und geheimnisvoll – ein Mann mit vielen Facetten.

andreas roner

Andreas Roner,
der Verwalter

 

Als Präsident des Verwaltungsrats habe ich das Weingut Ritterhof immer im Blick. Ich bin zielstrebig, ja, vielleicht sogar perfektionistisch und habe eine besondere Liebe fürs Detail sowie eine Leidenschaft für das Besondere … für unsere Weine.

phillip

Philipp,
der Gourmet

 

Ich bin ein Kalterer wie er leibt und lebt und der Genuss steht bei mir an vorderster Stelle. Ich bin sehr kontaktfreudig und deshalb der geborene Verkäufer. Meine Aufgabenbereiche sind der Detailverkauf, die Korrespondenz mit Kunden, Beratungsgespräche und Verkostungen. Die Arbeit als Genussberater ist wie für mich gemacht.

miriam

Miriam,
die Zuverlässige

 

Wie es bei Frauen so üblich ist, bin ich ehrlich, einfühlsam und auch emotional. Meine Zuverlässigkeit und Genauigkeit kommt mir bei meiner Arbeit zugute. Ich kümmere mich um die Buchhaltung, mache Meldungen und aktualisiere die Weinregister. Privat bin ich Mama aus Leidenschaft und auch im Weingut Ritterhof werde ich als Mama des Betriebs bezeichnet.

anna

Anna,
die Frohnatur

 

Man(n) beschreibt mich als sympathisch, charmant und erfrischend. Mit meiner positiven Art und meiner guten Laune stecke ich meine Mitmenschen an – meine Kollegen, die Kunden am Telefon oder die Lieferanten und Spediteure. Meine Energie tanke ich am Morgen, wenn ich den Tag mit dem Blick auf den wunderschönen Kalterer See beginne. So gehen mir die Sekretariatsarbeit und die Verwaltungsaufgaben leicht von der Hand.

manfred

Manfred,
der Ruhige

 

Meine Aufgaben im Ritterhof sind Kellerarbeiten und die Assistenz des Kellermeisters. Aber nicht nur bei der Arbeit, auch in meiner Freizeit beschäftige ich mich mit dem Thema Wein. Ansonsten bin ich ein richtiger Familienmensch und immer zur Stelle, wenn jemand meine Hilfe braucht. So habe ich das als Kind in einer Großfamilie gelernt.

gerhard

Gerhard,
der Sportliche

 

Ich bin aktiv, dynamisch, einfach immer in Bewegung – sowohl privat als auch beruflich. In meiner Freizeit mache ich viel Sport und erledige handwerkliche Arbeiten. Im Weingut Ritterhof in Südtirol arbeite ich im Magazin, im Lager, bei der Spedition und bei der Abfüllung. Und eigentlich bezeichne ich meinen Beruf als mein Hobby.